Geländespiel

Bericht Geländespiel 2017

Dienstag:

Nun ist es also soweit: Das Geländespiel 2017 steht vor der Tür. Die langersehnte Gruppeneinteilung wurde am Abend unter grossem Applaus durchgeführt. Zur Enttäuschung aller machten die Organisatoren Ihnen aber einen Strich durch die Rechnung. Die Gruppen wurden nochmals durchgemischt und neu eingeteilt. Die Gruppenbosse organisierten sich sofort untereinander und besprachen wie der Morgige Tag in Angriff genommen werden soll. Somit schickten Sie alle Kinder schnurrstracks ins Bett da 3 anstrengende Tage auf sie warten. Doch nicht für alle startete das Geländespiel so entspannt: Denn die Leiter wurden bereits um 23:00 ein erstes Mal auf die Probe gestellt. Via Morse-Code in einem Video wurde Ihnen ein Standort übermittelt wo ein anstrengender Parcour auf sie wartete. Nach anstrengenden 3 Stunden ging auch für die Leiter der Dienstag zu Ende.

Mittwoch:

Der Tag startete bereits früh. Sehr schnell stellte sich klar, dass der Beginn des Geländespiels nicht trocken über die Bühne gehen wird. Doch die Motivation der Gruppen war trotzdem auf dem absoluten Höhepunkt. Unter lauten Schlachtrufen marschierten Alle los und warfen sich gegenseitig Siegesparolen an den Kopf. Nach einem anstrengenden Tag trafen alle Gruppen völlig erschöpft bei Ihrem Nachtlager an. Alle freuten Sich auf den Klassiker Ghacktes mit Hörndli. Verteilt über den ganzen Abend traten die Gruppen bei diversen Wettkämpfe gegeneinander an um wertvolle Tipps und Geld zu verdienen. Alle gaben vollen Einsatz um Ihrer Gruppen einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Während sich die Kinder ins Zelt legten um sich vom anstrengenden Wandertag zu erholen ging es für die Leiter erst recht zur Sache. Selbst um 04:00 wurden sie in den Wald beordert um wertvolle Tipps zu erhalten.

Donnerstag;

Spätestens nach dieser Nacht war dem hinterletzten klar, dass das Geländespiel kein Zuckerschlecken wird. Nach einer fast schlaflosen Nacht ging es am Donnerstagmorgen bereits früh weiter. Anstrengende Routen mit spektakulären Aussichten führten die Gruppen weiter Richtung Giswil. Langsam aber sicher machte sich die Müdigkeit und die Strapazen bemerkbar. Am Zeltplatz angekommen wurde fleissig gekocht und gerätselt. Auch diese Nacht mussten die Gruppen bei diversen Wettkämpfen Ihrer Fähigkeiten unter Beweis stellen. Trotz ungutem Gefühl der Leiter verlief die Nacht für einmal einigermassen Ruhig.

Freitag:

Der Finaltag ist hier. Jeder Leiter und jedes Kind weiss ganz genau was dies zu bedeuten hat. Nun hiess es nochmals die ganze Kraft zu bündeln und die Müdigkeit und die Blasen an den Füssen zu ignorieren. Mit letzter Energie ging es hoch hinauf auf die Mörlisalp. Oben angekommen konnte man an der Stimmung erkennen, dass es nun um alles geht. Beim Final-Spurt gab jedes Kind Vollgas und die Leiter schauten angespannt dem Treiben zu. Was für eine Spannung! Schnell wurde allen klar, dass die Gruppe Gelb die Nase vorne hat. Simon Meier und Joshi Lingg starteten unter grossem Applaus zur Schatz-Koordinate. Nach einem 10-Minütigem Sprint hatten Sie den langersehnten Schatz in den Armen. Sie wurden von begeisterten Kindern gebührend empfangen und gefeiert. Nach den ersten Schockminuten fassten sich auch die anderen Gruppen und es wurden gegenseitige Gratulationen zu dieser tollen Leistung ausgetauscht. Abenteuerliche und spannende 3 Tage gehen dem Ende zu. Wir sind stolz auf eine weitere unvergessliche Zeit zurückblicken zu können.