Tag 3

Gleich nach dem Morgenessen, bekamen wir Besuch von Babett-Babettt aus Frankreich und Don Mafiosi von Italien. Das konnte natürlich nicht gut geht, denn jeder wollte das schönere Land haben. Schon bald hiess es: Eifelturm gegen schiefer Turm von Pisa. Sie ermutigten uns, unsere eigenen Arbeiten zu bauen und schon bald, waren alle Gruppen voller Elan am bauen.

Die jüngsten, Gruppe Huskys wagten sich an den Bau einer Luxus-Launch. Noch nie zuvor hat eine Gruppe eine Launch hergestellt. Alle Kinder machten sich voller Eifer an die Arbeit und als einmal Nichts zu tun war, fand die Gruppe schnell ein andere Beschäftigung, nämlich den Balz fesseln. Als eine der wenigen Gruppen, gelang es den Huskys, ihre Arbeit bereits am ersten Tag fertig zu stellen. Nach getaner Arbeit ruhten sich die Kinder, verdient in Ihrer Launch aus.

Die Gangsterteddys versuchten sich mit Erfolg an einer "Boleibahn" Chügelibahn. Am ende des Tages schlängelte sich die Boleibahn durchs ganze Stockwerk vom 3. bis ins Erdgeschoss. Es ist eine wahre Freude so ein Boli die Bahn runter zu lassen.

Unsere Schweinis (Schweinebacken) und die Ghostbusters arbeiteten diesmal zusammen. Gemeinsam erschufen sie eine Hollywood-Schaukel mit Rittiseil. Die beiden Gruppen arbeiteten Hand in Hand in wunderbarer Friedlichkeit zusammen, (was nicht immmer selbstverständlich ist).

Endlich war Mittag. Zur grossen Freude, gabs eine feine Lasagne, welche bis aufs letzte Bissli vertilgt wurde.

Unsere Söilis (Wöudsöi) machten sich an unseren Klassiker: Die Sauna.

Dieses nicht ganz einfach Projekt, ist nur für Fortgeschrittene geeignet. Es wurde viel gesägt, genagelt, gelocht, geknüpelt und geredet. Nach einigem hin und her wagten sich sogar "d Modis" ans Handwerk. Das "ouuuu, eg cha das ned", war von da an Geschichte. Und damit ward bewiesen; auch Mädchen können handwerken.

Am ende des Tages war das Gerüst gestellt und es fehlten nur noch die Bänkli... Fortsetzung folgt.

Unsere Gryzzlis, die zweitältesten, entwickelten, wie auch die Huskys an ein ganz neues Projekt. Das Ziel: ein Mini-Haus, mit unterirdischem Fluchtweg. Gegen Ende des Tages, war das Hüsli (sieht ähnlich wie ein Gartenhaus) so gut wie fertig. Nur mit dem unteririschen Tunnel hatte die Gruppe so ihre Probleme. Mal schauen wie sich das Morgen entwickeln wird...

Am Nachmittag überraschte uns die Küche mit einem feinen Znüni. Sie erschienen mit einem ganzen "Wöschzeinli" gefüllt mit Melone. Nach nur wenig Zeit, war alles weg. 

Die Ältesten, Gruppe Mammuts, machten sich ebenfalls an eine neue Herausforderung. Das Ziel war ein Pool, welches 2 Meter hoch ist und 14 tonne Wasser fasst. Das Türmli (die eigentliche Arbeit der ältesten Gruppe, übernahmen ´dismal die Leiter Simi, Oli und Timi). Der Pool nahm schon bald Gestalt an und ist nun bereit gefüllt zu werden. Morgen werden sich hoffentlich allle Gruppen eine wohlverdiente Abkühlung gönne könne.

Nach dem Aufräumen, schlug sich die hungrige Schar mit dem feinen Gemüserisoto die Bäuche voll.

Es folgte, die Ämtli und danach wurde in mehreren Gruppen Tänze einstudiert und am Abend vorgeführt. Der Abend endete in einer super Disco. Es wurde getanzt und gehüpft bis (schon wieder) der Schweiss floss. Um viertel vor 11 war Lichterlöschen.

see you tomorrow

wir fliegen nach Jamaika

 

 

 

 

 

 

 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
Download
 
 
Powered by Phoca Gallery